Dienstag, 9. September 2008

HSV Hamburg

"Der schlafende Riese kann in dieser Saison erwachen", Günther Netzer über den Hamburger SV dixit. Ewig ruhen können dagegen die Fans auf dem heute eingeweihten HSV-Friedhof in Altona. Architektonisch dezent anzitierte Tribunenränge bringen Grabfeld und Spielfeld noch näher - das Tolle am HSV-Friedhof ist nämlich seine unmittelbare Nähe zur HSH Nordbank Arena. Die Lage ist also besser als in Buenos Aires, wo die Boca Juniors Fans, ebenfalls bis ins Jenseits treu, an einer eigenen Ruhestätte verbuddelt werden können.
Amen.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

HSV jetzt: wie würde dittsche abegehen und theorien über das leben nach dem tod spintisieren!
wann kommt er endlich wieder?

Anonym hat gesagt…

Das ist natürlich allererster Qualität. Zumal schon Henscheid den Tod mit einem Abstieg in die zweite Liga verglichen hat - mit der Möglichkeit des Wiederaufstiegs...
Wenn man dann noch hinzunimmt, dass der HSV-Hamburg-jetzt der einzige Verein ist, der noch nie aus der Bundesliga abgestiegen ist, eröffnet sich der Ausblick auf bodenlosen Tiefsinn.

netzstrumpf hat gesagt…

man muss ja nur in den einschlägigen foren und kommentare nachlesen, wie einige fans darauf reagieren: endlich könnten sie nach den herzversagen während des spiels schnell und bequem entsorgt werden usw.
rund 10 anmeldungen gibt es jedenfalls schon.