Ein Hotel, das ich verlasse. Eine Tagung oder ein Familientreffen ist zu Ende gegangen.
Dann fahre ich mit dem Bus weiter, ich bin vorzeitig an der Stelle, von der der Bus abfährt. Der Bus fährt los, ich sitze ganz vorne und schaue hinaus. Alles passt. Plötzlich merke ich, dass ich mein Gepäck vergessen habe, ich habe mein Gepäck nicht dabei, ich habe ihn nicht in den Bus geladen. Ziemliche Panik. Wie konnte das geschehen. Was kann ich machen. Ich kann es vielleicht nachschicken lassen. Ich kann versuchen, den Fahrer dazu zu bringen – wir sind gerade losgefahren –, kurz anzuhalten, und ich würde dann schnell mein Gepäck holen. Im Gespräch mit dem Fahrer wird klar, dass dies nicht möglich ist. Ich lege dabei mein polizeiliches Führungszeugnis vor, der Fahrer macht micht auf die vielen Einträge aufmerksam. Es kann nicht sein, es ist nicht mein polizeiliches Führungszeugnis, ich habe nämlich keinen einzigen Eintrag. Der Fahrer sagt: die Brasilianerinnen. Möglicherweise verwechselt er mich, jedenfalls handelt es sich um ein Missverständnis.
Dann fahre ich mit dem Bus weiter, ich bin vorzeitig an der Stelle, von der der Bus abfährt. Der Bus fährt los, ich sitze ganz vorne und schaue hinaus. Alles passt. Plötzlich merke ich, dass ich mein Gepäck vergessen habe, ich habe mein Gepäck nicht dabei, ich habe ihn nicht in den Bus geladen. Ziemliche Panik. Wie konnte das geschehen. Was kann ich machen. Ich kann es vielleicht nachschicken lassen. Ich kann versuchen, den Fahrer dazu zu bringen – wir sind gerade losgefahren –, kurz anzuhalten, und ich würde dann schnell mein Gepäck holen. Im Gespräch mit dem Fahrer wird klar, dass dies nicht möglich ist. Ich lege dabei mein polizeiliches Führungszeugnis vor, der Fahrer macht micht auf die vielen Einträge aufmerksam. Es kann nicht sein, es ist nicht mein polizeiliches Führungszeugnis, ich habe nämlich keinen einzigen Eintrag. Der Fahrer sagt: die Brasilianerinnen. Möglicherweise verwechselt er mich, jedenfalls handelt es sich um ein Missverständnis.
Ich sehe, dass zwei Reihen hinter mir Prof. Stolzenberg sitzt. Er unterhält sich in einem freundlichen und ruhigen Ton mit anderen Reisenden. Die Landschaft, die an den Fenstern vorbeizieht, mutet osteuropäisch an – es könnte Russland sein, wenn die Flächen größer und weiter wären.
Stolzenberg kennt die Gegend und mag sie, hat schon öfters hier Urlaub gemacht. Er erklärt, dass der Rhein – aber es ist ein anderer Rhein, der Rheinsee? – sich hier regelmäßig zurückzieht. Ich sehe Menschen (viele von ihnen tragen Sandalen mit Socken) auf einen Boden gehen, der wie dunkler Watt aussieht. Die Sohlen müssen an dem nassen, klebrigen Boden haften bleiben, doch die Menschen bewegen sich nicht schwerfällig, sie scheinen ganz normal zu gehen. Ich höre Stolzenbergs Erläuterungen zu, ich weiß nicht, ob er mich erkannt hat, ich will mich aber nicht zu erkennen geben. Er sei schon in dem Rheinsee geschwommen, man könne bis zu einem bestimmten Zielpunkt (einer Kneipe?) schwimmen. Es sei sehr schön, das Wasser. Das Wasser, das jetzt gerade nicht da ist und den Erdboden freigibt.
Allerdings taucht auf einmal eine kleine Stadt auf, und ich gehe durch die Straßen, zusammen mit anderen aus der Reisegruppe. Es gibt darunter ein junges Paar, ein Mann und eine Frau, das eine Wohnung in dieser Stadt sucht. Sie versuchen, durch die Fenster der Häuser zu sehen, ob irgendwo eine Wohnung leer steht. Sie finden in der Tat eine leere Wohnung, dort steht nämlich nur eine Holzleiter: Sie muss den Malern gehören, die zum Tünchen der Wände bestellt worden sind.
Dann spüre ich, wie ich eine Hand in meiner Hand halte, und schließe daraus, dass ich mit meinem Mann unterwegs bin und dass wir vielleicht die Wohnungssuchenden sind.
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